|
WABI SABI PAVILLION
ein visionärer freiraum Mein Freund und Kunstpartner Max Lorenz hat eigenhändig einen Pavillion aus Holz gebaut und damit einen Ort und Treffpunkt geschaffen, wo wir ohne Restriktionen und Beschränkungen unsere künstlerischen und darüber hinausgehenden Ideen umsetzen können. Der Raum versteht sich als Gegenentwurf zu einer auf kommerziellen und gewinn-orientierten Kriterien basierenden Haltung und stellt den Inhalt in den Mittelpunk: experimentelles, künstlerisches, suchendes, sozialutopisches und offenes Tun. wabi_sabi_pavillion klick info blog |
![]() |
LECHTS UND RINKS
theater mit musik Vertonungen von Texten des Autors Ernst Jandl durch Martin Kratochwil kamen in der von Rüdiger Hentschel montierten und inszenierten Produktion zur Aufführung. Babett Arens, Rüdiger Hentzschel, Max Hoffmann, Wolfgang Lesky, Leopold Selinger waren die Ausführenden, begleitet vom Komponisten am Klavier, Günther Schiebeck am Bass und Alfred Bäck an der Perkussion. 2011, Theater Scala in Wien Ernst Jandl/Kratochwil: Won de Frau Ernst Jandl/Kratochwil: Die Schinke und das Wurst |
| WIENER BLUT oper-rette sich, wer kann ist ein besonderes Juwel unter den Schätzen österreichischen Musikschaffens. Um sich einzuschleimen und ihre Anpassungsfähigkeit und Integrationswilligkeit unter Beweis zu stellen, präsentiert sich eine kuschelige Migranten-Kompanie, die mit totalem Einsatz dieses Juwel so operettet, wie es keine Heimattruppe artentfremdeter schmachtfetzen und walzern könnte. Mit viel Musik, viel Schräglage und einem riesigen Ensemble! Fun! Koproduktion: Das Kunst / Hubsi Kramer 2011, 3raum Anatomietheater Kanao/Kölbl/Kratochwil: Verkaufts mei Gwond |
|
RAUSCH musikcabaret In Zusammenarbeit mit der Kabarettistin Eva D. ist ein Programm mit Songs entstanden. Die Texte stammen aus der Feder von Eva D. und wurden von Martin Kratochwil vertont und live begleitet. Stilistisch angesiedelt zwischen Chanson, Jazz, Blues und Schlager unterstützen diese die weite emotionale Bandbreite der Thematik. Die Musik ist auf CD erhältlich. 2009 Premiere in "Die Kulisse" in Wien klick video |
![]() |
HOLZZEIT
installation mit soundenvironment Das Bedürfnis nach Klarheit und Reduktion hat Max Lorenz und Martin Kratochwil zu dieser Gemeinschaftsarbeit zusammen-geführt. Entstanden ist ein modular flexibles Raumkonzept, das auf Holzobjekten und aus diesen gewonnenen Klängen beruht. Es wird eine Atmosphere geschaffen, die zum Verweilen und Innehalten einläd - ein Ort, der sich als Gegenpol zu einer mit Reizen und Information überfrachteten Alltagswelt versteht. 2011, Klangturm St. Pölten, wo eine Auskoppelung des Projektes zu sehen ist klick video |
| PALAIS SONDERBERG virtual soundsculptures Das Palais Sonderberg ist eine Art Container mit Videoarbeiten von Martin Kratochwil. Eigene Bilder, Zeichnungen und Videosequenzen sowie bildhaftes Fremdmaterial werden montiert, bearbeitet und mit elektronischen Musikimprovisa-tionen unterlegt. Die Ästhetik ist rauh und weist einen stark trashigen Einschlag auf. Als bevorzugtes Motiv spielen Vögel eine wichtige Rolle. weitere Sonderberg-Videos: klick video |
![]() |
STEPHAN EIBEL ERZBERG
gedichtvertonungen Eine wiederholte Zusammenarbeit mit dem Autor Stephan Eibel Erzberg schlug sich in zahlreichen Vertonungen wieder. Die pointiert prägnanten Texte des Dichters sind eine tolle Herausforderung für den Komponisten. Viele der so entstandenen Songs sind in das Repertoire von Lucy McEvil übergegangen. 2010 Eisenerz Art, im Hintergrund Werke von Munichthal McEvil/Eibel Erzberg: Im Ausseerland McEvil/Eibel Erzberg: Ich bin kein Rauchfangkehrer |
|
EVA D.s PARADIES talkshow mit musik Die Kabarettistin Eva D. öffnet die Pforten zu ihrem Paradies und gibt sich, assistiert und musikalisch unterstützt vom Herrn Martin, den wunderbaren Dingen des Lebens hin. Illustre Gäste, musikalische Köstlichkeiten, und eine ordentlice Portion schrägen Humors wird mitgeliefert! 2010, 3raum Anatomietheater: klick video |
![]() |
Aktionstheaterensemble_Die Perser
theater and songs Die wiederholte Zusammenarbeit mit Martin Gruber und seinem herrlich provokanten Aktionstheaterensemble hat zu unterschiedlichsten Kompositionen geführt. In der Produktion "Die Perser" war eine ätherische Figur aus dem Totenreich mit dem vielseitigen amerikanischen Sänger Erik Leidal besetzt - eine tolle Herausforderung für den Komponisten. 2003, Festspielhaus Bregenz Erik Leidal/Martin Kratochwil Die Perser |
![]() |
WINTERREISE
arrangements Die Bearbeitung von Schuberts Winterreise für Klavier, Bass und Vibraphon wurde auf die Chanteuse Lucy McEvil zugeschnitten. Die Abbildung zeigt den Seziersaal des 3raum-Anatomietheaters, wo das Werk mit Lucy McEvil und Band zur Aufführung gebracht wurde. Hubsi Kramers Theater ist in den letzten Jahren ein wichtiger Ort für Martin Kratochwil geworden. 2007, 3raum-anatomietheater in Wien McEvil/Schubert/Kratochwil: Die Wetterfahne |
|
TANZTHEATER HOMUNCULUS
kompositionen für tanz Die Zusammenarbeit mit Homunculus begann vor fast 30 Jahren. Zunächst als Tänzer, später als Komponist und Sounddesigner tätig, wurde in dieser künstlerischen wie freundschaftlichen Verbindung die Basis der Leidenschaft für das Theater gesetzt. Diese hat sich in zahlreichen Bühnenmusiken für unterschiedlichste Auftraggeber niedergeschlagen. klick video oh it`s vienna 1995 klick video im treibhaus 1994 |
![]() |
SPONTANZ
improvisationsprojekt ist ein Duoprojekt mit der Improvisationskünstlerin Silvia Both, bei dem Martin Kratochwil als Musiker und Darsteller szenisch präsent ist. Das Aufeinandertreffen von zwei Bühnenfiguren, die mittels Tanz und Musik miteinander in Beziehung treten und ihre Konflikte austragen, ist Ausgangspunkt dieser absurd-grotesken Performance. 2004, Premiere Kosmostheater in Wien |
![]() |
TOO TIRED FOR A KISS
musikperformance Die Sängerin Lilian Fritz, die Flötistin Angelina Ertel und Elektronikmusiker Martin Kratochwil kamen in einer inszenierten Songproduktion auf einer Theaterbühne zusammen. Neben der Funkion als MusikerInnen verkörpern die drei Personen auch Bühnencharaktere. 2006, Premiere Kosmostheater in Wien Lilian Fritz: Teardrops |