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LUCY McEVIL und BAND heavy chanson verfügen über ein großes Repertoire an Songs unterschiedlichster Genres. Die regelmäßigen Auftritte im 3raum Anatomietheater in Wien, bei denen prominente Gästinnen und Gäste geladen sind, haben inzwischen Kultcharakter. Als begnadete Entertainerin vermag es Lucy McEvil, den Anatomiesaal mit der knisternden Erotik eines Pariser Nachtclubs zu füllen. klick video |
| PARTITUR DES AUGENBLICKS Soloimprovisationen Die permanente Suche nach Erweiterung des Klangspektrums hat sich in einer beträchtlichen Menge an ungewöhnlichen Klangerzeugern niedergeschlagen. Das hier benutzte Equipment setzt sich aus umgebauten und unüblich verwendeten dubiosen Gerätschaften zusammen. Das improvisatorische Eintauchen in experimentelle Klangwelten gehört zur großen Leidenschaft und findet gerne in Begegnungen mit Literaten, bildenden Künstlern und Videomachern Inspiration. |
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LALALA_SONGS FÜR MILLIONEN musikshow Ist Lenny Johnson tatsächlich eine ehemalige Kranführerin aus der DDR? Hat Linde Prelog wirklich als Fliege dem Schubert Franz beim Komponieren über die Schultern geschaut? Wie viele Männer hat Eva D.s Dekolletee verschlungen? Und überhaupt - wer ist eigenlich "der mit dem Kleid"? Antworten in diesem Programm, welches mit verqueren Songs und spritzigen Konferencen aufwartet. |
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MY HOMELESS PIANO
musik aus dem koffer Martin Kratochwil verbindet in diesem Soloprojekt improvisiertes Klavierspiel mit spontaner Live-Elektronik. In einem permanenten Spielfluß entstehende und vergehende instrumentale Songstrukturen werden durch abstrakte Soundscapes unterstützt und aufgebrochen. Obskure elektronische Klanggeräte sind in alte Reisekoffer gepackt, was der Performance auch den Charakter einer Installation verleiht. klick video |
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PARALLEL QUINTETT
freestyle music Drei gegensätzliche Musikwelten treffen aufeinander: Balinesische Pattern, gespielt auf traditionellen Rantangs von Max Lorenz, Sabine Kalendra und Ursula Schwarz, die expressive Querflöte der in der Freien Improszene beheimateten Musikerin Angelina Ertel und abstrakte Elektrosounds von Martin Kratochwil entfalten eine Klangarchitektur von eigenwilliger Schönheit. klick video |